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Drückjagden
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Häufige Fragen
Bei der Drückjagd wird das Wild langsam aus seiner Deckung gedrückt, damit es ruhig anwechselt und die Jäger gezielt und sicher schießen können. Das verlangt Erfahrung und genaue Kenntnis der Einstände. Wir arbeiten deshalb nur mit Partnern, die ihre Reviere seit Jahren kennen.
Vor Beginn der Jagd wird jeder Jäger in seinen Stand eingewiesen: erwartete Wildwechsel, sichere Schussfelder, Ablauf. Die Anweisungen des Jagdleiters gelten für alle. Wer grob gegen Sicherheitsregeln verstößt oder alkoholisiert jagt, kann von der Jagd ausgeschlossen werden.
Das hängt von Dauer, Ort, Wildarten und Revier ab. Bei jedem Angebot steht, was im Preis enthalten ist und was nicht – etwa Unterkunft, Verpflegung oder Abschussgebühren. Bei Drückjagden ist der Preis meist vollständig mit der Buchung fällig.
Ja. In Deutschland vermitteln wir Drückjagden vor allem im Hunsrück, in der Eifel, der Pfalz und im Sauerland [prüfen: Regionen aktuell?], im Ausland unter anderem in Polen, Kroatien, Tschechien und Frankreich. Bei Jagden in Deutschland reisen die Jäger in der Regel selbst an.
Ja. Fragen wie „Welche Waffe, welche Optik für die Drückjagd?“ oder „Welcher Hund passt?“ beantworten wir gern – je nach Gelände und zu erwartender Schussentfernung.
Ja. Wir helfen bei Organisation und Vermarktung und stellen freie Stände auf unserer Website vor. Schreiben Sie uns oder nutzen Sie den Fragebogen für Anbieter von Drückjagden.
Jagd anfragen
Nennen Sie uns Land, Wildart und Zeitraum. Wir sagen Ihnen, was möglich ist, und schicken Ihnen ein Angebot.
Der JagdvermittlerAm Stragholzer Kreuz 5, 51519 Odenthal
- Telefon02174 791981
- E-Mailinfo@derjagdvermittler.de
